Compliance

DSGVO für Hundeschulen: Was du wissen musst

Viele Hundeschulen unterschätzen die Datenschutz-Grundverordnung. Aber: Jede Hundeschule verarbeitet personenbezogene Daten — Namen, Adressen, Telefonnummern, Impfnachweise. Die DSGVO gilt auch für kleine Hundeschulen. Hier ist alles, was du wissen musst.

Was sind personenbezogene Daten in Hundeschulen?

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die eine natürliche Person identifizieren. In Hundeschulen sind das: Halter-Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Impfnachweise und Zahlungsdaten. Auch Fotos von Hunden und Haltern fallen unter die DSGVO.

Was verlangt die DSGVO?

Die DSGVO verlangt: Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung, Transparenz gegenüber Betroffenen, Datensicherheit, Löschfristen und ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des Jahresumsatzes.

Wie PfotenPass hilft

PfotenPass ist DSGVO-konform: Alle Daten werden in Deutschland gespeichert, verschlüsselt übertragen und können jederzeit exportiert oder gelöscht werden. Die App enthält ein integriertes Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und unterstützt bei der Einwilligungsverwaltung.

Praktische Tipps

1. Dokumentiere deine Verarbeitungstätigkeiten. 2. Hole eine Einwilligung von jedem Halter ein. 3. Speichere Daten nicht länger als nötig. 4. Nutze eine DSGVO-konforme Software wie PfotenPass. 5. Habe einen Datenschutzbeauftragten, falls du mehr als 10 Mitarbeiter hast.

Praxisnah digitalisieren?

Starte kostenlos und teste PfotenPass in deiner Hundeschule.

14 Tage kostenlos testen →
← Zurück zum Blog

Analytics-Einwilligung

Wir nutzen Google Analytics nur nach Zustimmung, um Reichweite und Nutzung der Seite zu verstehen.